Therapie mit Respekt für Diversität

Mir ist es wichtig, soziokulturelle Faktoren wie Rassismus, Antisemitismus, Klassismus, Ableismus, Sexismus sowie Homo- und Trans*-feindlichkeit und andere Diskriminierungserfahrungen in meiner Arbeit zu berücksichtigen.

Meine Praxis ist offen für Menschen aus alternativen, nicht-heteronormativen Kontexten und Subkulturen.

In meinen Therapien biete ich einen Raum, in dem offen über unterschiedliche Beziehungs- und Familienmodelle sowie Sexualität gesprochen werden darf – ohne Vorurteile oder Pathologisierung, unabhängig davon, ob Sie polyamorös, sexpositiv leben, Kink/BDSM praktizieren oder keine Sexualität wünschen.

Leistungen:

  • Psychotherapie bei krankheitswertigen Störungen in einem Queer-affirmativen Setting (Setting: 1- 2 x pro Woche)

  • Begleitung von Transidenten Menschen im Sinne der aktuellen S3-Leitlinie zu Geschlechtsdysphorie in einem Queer-affirmativen Setting
    (Die Frequenz für eine reine Transitionsbegleitung ohne anderweitige psychotherapeutische Fragestellungen wird in der Regel in einem 2- 4 Wochen-Rhythmus stattfinden – außer andere Frequenzen werden gewünscht)
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